#139 Veränderung beginnt mit Ehrlichkeit

Shownotes

In dieser Sommerausgabe teile ich mit dir einen meiner wichtigsten Gedanken: Es geht nicht darum, immer den perfekten Plan zu haben, sondern die eigene Haltung bewusst zu wählen.

Ich erzähle von Momenten des Zweifelns, dem Mut zur Veränderung und wie entscheidend es ist, ehrlich auf den eigenen Weg zu schauen. Gemeinsam reflektieren wir, warum wir oft an Entscheidungen festhalten, obwohl sie längst nicht mehr zu uns passen und wie befreiend es sein kann, sich einen Richtungswechsel zu erlauben. Ich lade dich ein, innezuhalten und dich zu fragen, ob du deinem eigenen Weg noch folgst oder nur aus Gewohnheit weitergehst. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie du mit mehr Klarheit und Haltung durch deinen Sommer gehst.

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Transkript anzeigen

00:00:10: Herzlich Willkommen bei Schwarzleicht-Schwer.

00:00:13: Deinem Podcast für Klarheit und Haltung.

00:00:17: Manche Fragen begleiten uns länger als Antworten, manche Entscheidungen verändern mehr als nur unseren Weg – und manchmal genügt ein einziger Gedanke um die Welt mit anderen Augen zu sehen!

00:00:33: Ich bin Bettina Schwarz.

00:00:35: seit über dreißig Jahren Begleite ich als Beringspartnerin, Coach und Beraterin Menschen die Verantwortung tragen Und ihren eigenen Weg bewusst gestalten möchten.

00:00:48: In den kommenden Wochen nehme Ich dich hier bei Schwarzleicht schwer mit in meine Reihe Gedanken des Sommers!

00:00:56: Ich teile Mit dir persönliche Erfahrungen, Beobachtungen und Impulse Die zum Innerhalten einladen Den Blick weiten und Dich auf deinem Weg zu mehr Klarheit und Haltung begleiten.

00:01:10: Schön, dass du heute dabei bist!

00:01:21: Gedanke sechs – Haltung statt Perfektion.

00:01:27: Es gibt Situationen im Leben Da hilft dir kein perfekter Plan.

00:01:33: Du kannst nachdenken, du kannst abwägen, du kannst dich vorbereiten.

00:01:36: Du kannst versuchen möglichst viele Möglichkeiten vorauszusehen Und trotzdem weißt du nicht immer Wie es etwas oder wie etwas ausgehen wird.

00:01:51: Solche Momente kenne auch ich gut, Ich habe eine Entscheidung getroffen und weiß noch nicht ob sie richtig war.

00:02:00: Ich hab etwas ausgesprochen und kann nicht einschätzen was daraus entstehen wird.

00:02:07: Ich spüre dass sich etwas verändern muss weiß aber doch nicht genau wohin diese Veränderung führen wird.

00:02:14: Oder ich stehe vor einer Entscheidung und merke Ich habe schon unglaublich viel darüber nachgedacht.

00:02:20: Ich habe Argumente gesammelt, ich habe Möglichkeiten gegeneinander abgewogen... ...ich hab mit anderen da drüber gesprochen und trotzdem fehlt diese eine Sicherheit die ich so gerne hätte.

00:02:33: dieses Gefühl Ja!

00:02:35: So ist es richtig.

00:02:38: Und gerade in diesem Sommer gab es für mich immer wieder Situationen indem ich mir gewünscht hätte vorher zu wissen wie etwas ausgeht.

00:02:46: Ich hätte gerne die Sicherheit gehabt, dass eine Entscheidung richtig ist.

00:02:50: Dass ein Gespräch den gewünschten Verlauf nimmt.

00:02:53: Das einen Schritt, den ich gehe tatsächlich dorthin führt wo ich hin möchte.

00:02:58: Aber diese Sicherheit gab es nicht und wird das auch nicht geben.

00:03:03: Und irgendwann ist mir bei einer Wanderung aber etwas sehr deutlich geworden.

00:03:08: Ich war wie gesagt unterwegs in der Natur Es war wieder sehr ruhig!

00:03:13: Ich hatte Zeit zum Nachdenken Und irgendwann stand ich tatsächlich an einer Weggabelung.

00:03:19: Vor mir ging zwei Wege weiter.

00:03:21: Ich blieb einen Moment stehen, schaute auf den ein Weg dann auf dem anderen und während ich dort so stand kam plötzlich dieser Satz in meinem Kopf Tja!

00:03:32: Ich darf jetzt meinen Weg ändern Ein simpler einfacher Satz?

00:03:37: Und trotzdem bliebe er bei mir Denn in diesem Moment ging es auf einmal nicht mehr um diese Wanderung Nicht mehr nur darum, ob ich rechts oder links weitergehen würde.

00:03:50: Da war plötzlich mehr!

00:03:52: Ich dachte darüber nach wie oft wir im Leben glauben einen eingeschlagenen Weg weiter gehen zu müssen?

00:03:59: Nur deshalb weil wir ihn irgendwann einmal begonnen haben, weil wir uns entschieden haben, Weil andere damit rechnen, weil etwas bisher funktioniert hat Oder auch weil wir denken jetzt habe ich mich einmal dafür entschieden also muss ich dabei bleiben.

00:04:15: Und während ich dort an dieser Wegabelung stand, dachte ich, warum?

00:04:20: Warum sollte ich einen Weg weitergehen müssen nur weil ich ihn irgendwann einmal eingeschlagen habe.

00:04:28: Wenn ich merke dass etwas nicht mehr zu mir passt darf ich neu entscheiden.

00:04:33: wenn sich mein Leben verändert hat dann darf sich auch meinem Weg verändern.

00:04:39: und wenn ich heute etwas anders sehe als vor einem Jahr Dann ist das kein Fehler.

00:04:44: es.

00:04:46: Es kann Entwicklung sein, es kann Erfahrung sein.

00:04:50: Es kann aber auch Klarheit sein!

00:04:53: Ich glaube wir machen uns das oft unnötig schwer.

00:04:58: Wir möchten konsequent sein, wir möchten verlässlich sein.

00:05:01: Wir möchten zu unseren Entscheidungen stehen und dass ist erstmal grundsätzlich etwas Gutes.

00:05:08: Aber Konsequenz ist nicht dasselbe wie Festhalten.

00:05:13: Wir bleiben bei Aufgaben, wir bleiben bei Rollen, bei Zusammenarbeiten bei Vorstellung davon wie unser Leben aussehen sollte.

00:05:22: Obwohl wir oft längst spüren, das passt nicht mehr.

00:05:27: und trotzdem kommt dieser Gedanke hey ich habe mich doch dafür entschieden.

00:05:32: Ich kann jetzt nicht einfach etwas verändern oder auch ich kann noch nicht plötzlich einen anderen Weg einschlagen.

00:05:41: Doch genau das dürfen wir Und in manchen Situationen müssen wir es sogar.

00:05:52: Diese Wegablung auf meiner Wanderung hat mir etwas sehr deutlich gemacht.

00:05:58: Eine Entscheidung muss nicht für immer gelten, sie darf zu dem Zeitpunkt richtig gewesen sein an dem wir sie getroffen haben und sie darf später trotzdem oder wird später vielleicht trotzdem gar nicht mehr passen.

00:06:13: das eine macht dass andere nicht falsch und ich finde diesen Gedanken wichtig Denn wir schauen oft von heute auf eine frühe Entscheidung zurück und bewerten sie mit dem Wissen, dass wir inzwischen haben.

00:06:27: Und dann denken wir, das hätte ich anders machen müssen oder auch warum habe ich damals nicht das nicht gesehen?

00:06:36: Warum bin ich so lange diesen Weg gegangen?

00:06:40: Aber damals hatten wir andere Informationen, andere Erfahrungen, zwar an vielleicht andere Bedürfnisse, andere Möglichkeiten war damals sicherlich richtig gewesen, aber heute kann ein anderer Weg auch richtig sein.

00:06:56: Und beides darf nebenan anders stehen!

00:06:59: Denn genau an diesem Punkt beginnt für mich Haltung.

00:07:03: Weil Haltung bedeutet nicht Stur an einer Entscheidung festzuhalten – Haltung also auch nicht etwas nur deshalb weiter zu machen weil es einmal angefangen hat.

00:07:14: Für mich bedeutet Haltung immer wieder ehrlich hinzuschauen.

00:07:18: Passt das noch?

00:07:20: Entspricht das noch dem, was mir wichtig ist.

00:07:23: Trägt mich dieser Weg noch?

00:07:26: Oder ich gehe ihn nur weiter weil ich Angst davor habe etwas zu verändern oder Menschen zu verletzen?

00:07:36: Das sind alles keine leichten Fragen!

00:07:38: Denn Veränderung bringt immer Unsicherheit auch mit sich und wenn wir einen bekannten Weg verlassen wissen wir nicht immer was danach kommt.

00:07:48: Wir wissen auch nicht ob der neue Weg leichter wird.

00:07:51: Wir wissen nicht, ob er besser wird und wir wissen auch nicht wohin er führt.

00:07:57: Gerade deshalb bleiben wir so häufig beim Bekannten, beim bekannten Weg bei dem was uns halt vertraut ist aber nicht unbedingt weil es gut ist sondern weil wir wissen was uns dort erwartet und das Vertraute gibt uns immer Sicherheit selbst dann auch wenn es uns längst ganz viel Kraft kostet.

00:08:20: Als ich an dieser Weggablung stand, konnte ich auch nicht sehen was hinter jeder Kurve lag.

00:08:27: Ich konnte auch nicht wissen welcher Weg schöner sein würde welche Weg anstrengender oder welcher später wieder auf einen anderen trifft!

00:08:36: Ich musste mich entscheiden ohne das Ende zu kennen.

00:08:40: ja und so ist es auch im Leben ganz oft wir entscheiden uns für Menschen für Aufgaben für berufliche Wege für Veränderungen für ein Ja- oder für ein Nein und wir kennen das Ende nicht.

00:08:52: Und deshalb wünschen wir uns so häufig die perfekte Entscheidung, eine Entscheidung bei der wir vorher schon wissen – Das wird richtig!

00:09:00: Das wird funktionieren, dass werde ich nicht bereuen.

00:09:05: Aber glaub mir diese Sicherheit gibt es ganz selten.

00:09:10: Und je stärker wir versuchen sie herzustellen, desto länger stehen wir an unserer inneren Weggabelung.

00:09:17: Wir denken nach Noch einmal und noch einmal.

00:09:21: Wir wegen ab, wir spielen Möglichkeiten durch wie überlegen was andere denken könnten.

00:09:28: Wir stellen uns vor was alles passieren könnte!

00:09:31: Und irgendwann merken wir gar nicht mehr dass wir uns nicht mehr auf die Entscheidung vorbereiten sondern wir schieben sie einfach nur auf.

00:09:40: Ja ich kenne das auch von mir selbst.

00:09:43: wenn mir etwas wichtig ist möchte ich es gut machen.

00:09:47: Ich möchte Dinge durchdenken, ich möchte Verantwortung übernehmen und natürlich möchte ich möglichst keine Entscheidung treffen bei der ich später denke das war falsch.

00:09:57: Aber diese Anspruch kann zu groß werden denn es gibt Entscheidungen bei denen wir erst im Gehen merken, im Tun merken ob der Weg oder die Entscheidung wirklich zu uns passt weil manche Klarheit entsteht nicht vorher sie entsteht unterwegs Sie entsteht beim tun Und das finde ich inzwischen beruhigend.

00:10:21: Ich muss nicht jede Kurve kennen, ich muss auch heute nicht wissen wo ich in einem Jahr stehen werde!

00:10:26: Ich muss nur prüfen ist dieser nächste Schritt für mich heute stimmig?

00:10:32: Nicht perfekt, nicht für immer aber heute und darin liegt für mich der Unterschied zwischen Perfektion und Haltung.

00:10:41: die Perfektion durch die Sicherheit.

00:10:43: Sie möchte jeden Fehler ausschließen.

00:10:46: Sie möchte vorher wissen, ob etwas gelingt.

00:10:50: Haltung fragt anders.

00:10:52: Haltung fragt was ist mir wichtig?

00:10:55: Wofür stehe ich?

00:10:57: Was brauche Ich?

00:10:59: Was passt heute zu mir und welchen Schritt kann ich dafür verantworten?

00:11:05: Auf diese Frage gibt es nicht immer sofort eine einfache oder manchmal vielleicht auch gar keine Antwort sofort aber sie bringt uns näher zu uns selbst Und das ist oft wichtiger als jede perfekte Planung.

00:11:21: Ich habe an diesem Tag auf meiner Wanderung natürlich einen der beiden Wege genommen und während ich weitergegenblieb dieser Satz bei mir, ich darf mein Weg ändern!

00:11:34: Und je länger ich darüber nachgedacht habe, desto größer wurde dieser Satze denn er bedeutet für mich nicht... Ich wäre verständlich alles über ein Haufen.

00:11:43: Nein, er bedeutet auch nicht Ich halte nichts aus oder, sobald es schwierig wird gehe ich.

00:11:50: Ganz im Gegenteil für mich bedeutet er – ich darf mir erlauben neu hinzuschauen!

00:11:58: Ich darf anerkennen wenn sich etwas verändert hat.

00:12:03: Ich darf meine Erfahrung ernst nehmen und ich darf eine neue Entscheidung treffen, wenn ein Alten nicht mehr zu meinem heutigen Leben

00:12:13: passt.".

00:12:15: Und das ist ein großer Unterschied.

00:12:17: Wir haben oft Angst davor, dass ein Richtungswechsel wie Scheitern aussehen könnte – das andere sagen Du wolltest doch etwas ganz anderes!

00:12:27: Das hast du doch selbst so entschieden.

00:12:30: Warum machst du jetzt plötzlich etwas Neues?

00:12:34: Ja viele Fragen klar aber nicht jede Veränderung braucht eine Rechtfertigung.

00:12:39: wir dürfen sagen ja damals war das meine Entscheidung Und heute ist meine Entscheidung eine andere.

00:12:48: Denn auch wir sind heute anderer als damals!

00:12:52: Wir haben Erfahrungen gesammelt, wir haben Dinge gelernt und wir haben Grenzen erkannt und auch Grenzen gesetzt.

00:12:58: Wir haben herausgefunden was uns wichtig ist.

00:13:02: Wenn wir dieses neue Wissen nicht in unsere Entscheidungen einfließen lassen dürfen, wozu würden wir uns dann überhaupt weiterentwickeln?

00:13:12: Die Frage stellt sich wirklich... Echte Klarheit zeigt sich für mich nicht darin, niemals die Richtung zu verändern.

00:13:21: Sie zeigt auch, sich darin rechtzeitig zu erkennen.

00:13:26: hier möchte ich nicht mehr weiter oder auch dieser Weg war lange für mich aber jetzt beginnt etwas anderes.

00:13:36: Ja dafür braucht es Mut denn ein Weg weiterzugehen den wir kennen ist oft leichter selbst wenn er mühsam geworden ist.

00:13:45: Eine neuen Weg zu wählen bedeutet, ein Stück Kontrolle loszulassen.

00:13:49: Und an diesem Punkt wird Haltung wichtiger als Perfektion!

00:13:54: Ich muss nicht wissen ob der neue Weg perfekt ist – ich muss einfach nur wissen warum ich ihn gehen möchte.

00:14:02: Darum passt auch dieser Gedanke für mich sehr zu diesem Sommer, denn vieles von dem worüber ich in den vergangenen Wochen nachgedacht habe hat damit zu tun, mit Pausen, mit Nichtwissen, mit der Frage ob ich auf alles eine Antwort haben muss.

00:14:18: Mit der Zeit zwischen Reaktion und Antwort – mit weniger müssen, mit mehr dürfen!

00:14:24: Und all das führt für mich an einen ähnlichen Punkt.

00:14:28: Zudem vertrauen dass ich mein Leben nicht vollständig kontrollieren muss, daß sich nicht jede Antwort im Voraus brauche... ...und daß ich eine Richtung verändern darf wenn ich merke….

00:14:40: …daß sie nicht mehr stimmt Und das nicht nur aus einer Laune heraus, auch nicht aus Angst sondern aus Klarheit.

00:14:49: Und darin steckt für mich auch eine Form von Freiheit – Nicht alles offenhalten zu müssen, sondern zu wissen Ich kann nicht entscheiden und ich kann später erneut entscheiden.

00:14:59: Ich kann einen Weg gehen und ich darf auch Erfahrung sammeln!

00:15:03: Und wenn ich irgendwann an einem Punkt komme, an dem etwas nicht mehr passt, darf ich wieder hinschauen.

00:15:09: Ich bin meiner alten Entscheidung nicht ausgeliefert und ich darf Verantwortung dafür übernehmen, wie ich heute weitergehen möchte.

00:15:18: Dieser Gedanke nimmt Entscheidungen nicht ihre Bedeutung – aber er nimmt ihnen die Schwere des für immer!

00:15:28: Wir müssen nicht für immer entscheiden.

00:15:30: wir dürfen viel öfter für heute entscheiden für den nächsten Abschnitt für das was wir jetzt wissen für den Menschen der wir heute sind und dann weitergehen.

00:15:42: Und wenn ich an diese Wanderung zurückdenke, erinnere mich weniger daran welche der beiden Wege ich genommen habe.

00:15:48: Ich erinnre mich an diesen Moment des Stehenbleims – An dieser Weggabelung!

00:15:55: Und wieder in diesem Satz «Ich darf meinen Weg ändern».

00:15:59: Das war für mich der wirkliche Wegweiser nicht das Schild vor mir sondern die Erkenntnis in mir.

00:16:08: Solche Momente brauchen wir, einen kurzen Abstand ein Spaziergang eine Wanderung eine Pause.

00:16:15: Etwas das uns aus unserem gewohnten Denken herausnimmt damit wir wieder hören können was wir längst wissen dass nicht jeder Weg den wir einmal begonnen haben bis zum Ende gegangen werden muss und auch das Veränderungen nicht bedeutet dass der vorherige Weg falsch war und dass es sehr viel Haltung brauchen kann einen neuen Weg zu wählen, nicht dem perfekten Weg sondern der, der jetzt zu uns passt.

00:16:45: Und deshalb möchte ich dir heute nur eine Frage mitgeben und die lautet Gibt es gerade einen Weg in deinem Leben den du nur deshalb weiter gehst?

00:16:59: Weil Du ihn einmal begonnen hast Obwohl du längst spürst dass deine Richtung sich ändern darf?

00:17:09: Danke, dass du dir Zeit für diesen Gedanken des Sommers genommen hast.

00:17:15: Ich freue mich darauf wenn wir uns beim nächsten Gedanken des Sommer wieder hören!

00:17:20: Bis dahin wünsche ich dir Klarheit im Denken Haltung im Handeln und vor allem eine gute Sommerzeit bis bald deiner Bettina.

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