#140 Sieben Gedanken, die Klarheit schaffen

Shownotes

In dieser Episode nehme ich dich mit auf meine ganz persönliche Sommerreise mit meinen 7 Gedanken. Es sind Gedanken, die Klarheit und Haltung neu definieren. Ich teile, wie Pausen, das Aushalten offener Fragen und die Erlaubnis zur Leichtigkeit meinen Blick auf Verantwortung und Entscheidungen verändert haben. Gemeinsam entdecken wir, warum nicht jede Antwort sofort kommen muss und wie wir lernen, auf unsere innere Stimme zu hören – selbst wenn der Alltag wieder Fahrt aufnimmt. Es geht um Mut zur Veränderung, das Loslassen alter Ansprüche und die Kraft, den eigenen Weg immer wieder neu zu wählen. Lass dich inspirieren, was du aus diesem Sommer für dich mitnehmen möchtest und wie du deine Klarheit im Alltag bewahren kannst.

Reflektiere für dich, du mit mehr Klarheit und Haltung nach deinen Sommer startest..

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Transkript anzeigen

00:00:10: Herzlich Willkommen bei Schwarzleicht-Schwer.

00:00:13: Deinem Podcast für Klarheit und Haltung.

00:00:17: Manche Fragen begleiten uns länger als Antworten, manche Entscheidungen verändern mehr als nur unseren Weg – und manchmal genügt ein einziger Gedanke um die Welt mit anderen Augen zu sehen!

00:00:33: Ich bin Bettina Schwarz.

00:00:35: seit über dreißig Jahren begleite ich als Beringspartnerin, Coach und Beraterin Menschen die Verantwortung tragen und ihren eigenen Weg bewusst gestalten möchten.

00:00:48: In den kommenden Wochen nehme ich dich hier bei Schwarzleicht schwer mit in meine Reihe Gedanken des Sommers.

00:00:56: Ich teile mit dir persönliche Erfahrungen Beobachtungen und Impulse Die zum Innerhalten einladen Den Blick weiten Und Dich auf deinem Weg zu mehr Klarheit und Haltung begleiten.

00:01:10: Schön, dass du heute dabei bist!

00:01:21: Gedanke sieben Was ich aus diesem Sommer mitnehme Manchmal merkt mein erst am Ende einer Zeit was sie mit einem gemacht hat Nicht mittendrin nicht dann wenn man gerade unterwegs ist sondern erst wenn man ein Stück zurück schaut.

00:01:40: Und genauso geht es mir gerade in diesem Sommer Mit meinem Sommer der Klarheit.

00:01:46: Als ich mit diesen Gedanken begonnen habe, wusste ich nicht genau wohin sie mich führen würden?

00:01:52: Ich wusste nur, ich möchte mir Zeit nehmen!

00:01:57: Zeit für Fragen, Zeit für Gedanken die im Alltag wirklich zu schnell vorbeiziehen und vielleicht auch Zeit dafür Nicht immer sofort eine Antwort haben zu müssen.

00:02:10: Und jetzt einige Wochen später merke ich Diese Gedanken haben etwas mit einander gemacht.

00:02:17: Sie stehen nicht einfach nebenan, sie gehören zusammen und vielleicht weil sie alle an einen ähnlichen Punkt beginnen bei uns selbst.

00:02:30: Ich habe über Pausen gedacht darüber wie schwer es manchmal sein kann wirklich anzuhalten Nicht nur äußerlich sondern auch im Kopf Denn wir können irgendwo sitzen, nichts tun und innerlich trotzdem schon beim nächsten Termin sein.

00:02:46: Beim nächsten Problem bei der nächsten Aufgabe – und vielleicht war genau das meine erste Erinnerung in diesem Sommer!

00:02:54: Eine Pause ist nicht wirklich nur die Zeit zwischen zwei Aufgaben.

00:02:58: Eine Pause darf etwas Eigenes sein.

00:03:01: Ein Moment, in dem ich nicht funktionieren muss… ein Moment … in dem nichts gelöst werden muss….

00:03:08: Und einen Moment indem ich einfach da sein darf.

00:03:12: Ja, das klingt zu selbstverständlich!

00:03:15: Aber trotzdem vergessen wir es so schnell.

00:03:19: Dann kam die Frage muss sich auf wirklich alles eine Antwort haben?

00:03:25: Und auch dieser Gedanke ist bei mir geblieben vielleicht sogar stärker als ich zuerst gedacht habe denn ich glaube gerade wenn man Verantwortung übernimmt gewöhnt man sich daran Antworten zu geben.

00:03:40: Menschen kommen mit Fragen, mit Entscheidungen, mit Problemen und Erwartungen.

00:03:46: Und irgendwann entsteht fast automatisch dieses Gefühl – ich müsste es wissen!

00:03:51: Ich müsste eine Lösung haben ja und ich müsste Orientierung geben.

00:03:56: aber vielleicht ist ein ehrliches?

00:03:59: Ich weiß es gerade nicht.

00:04:02: Manchmal viel klarer als eine schnelle Antwort die noch gar keine isst.

00:04:08: Und vielleicht liegt Stärke nicht immer daran sofort zu wissen, was richtig ist.

00:04:13: Vielleicht liegt sie manchmal auch darin eine Frage, eine Weile auszuhalten und ihr die Zeit zu geben, die sie

00:04:19: braucht.".

00:04:21: Ich habe in diesem Sommer darüber nachgedacht, was zwischen einem Ereignis und einer Antwort passiert?

00:04:29: Dieser kleine Raum zwischen Reaktion und Antwort – diese paar Sekunden!

00:04:38: Auch mehrere Tage.

00:04:40: Und ich merke immer mehr, wie wertvoll dieser Raum ist!

00:04:44: Denn wir können nicht immer bestimmen was uns begegnet.

00:04:48: Wir können nicht bestimmen etwas andere sagen Wie sie handeln, was sie von uns erwarten oder welche Situation plötzlich vor uns stehen Aber wir können beeinflussen ob wir sofort reagieren Oder ob wir noch einen Moment uns geben.

00:05:05: Vielleicht ist genau auch dieser Kleiner Abstand manchmal der Unterschied zwischen einer Reaktion, die aus Ärger-, Druck- oder Enttäuschung entsteht und eine Antwort hinter der wir auch morgen noch stehen können.

00:05:21: Ja!

00:05:21: Und dann war da die Leichtigkeit dieses Was wäre wenn es auch leichter gehen darf?

00:05:29: Ein Gedanke, der für mich zunächst fast ein bisschen unbequem war Denn wir haben oft gelernt was wirklich etwas wert ist muss anstrengend sein Und auch die, ich habe das im Leben so erfahren dürfen.

00:05:42: Es muss anstrengend sein, sonst wird es nichts!

00:05:47: Man muss kämpfen, man muss durchhalten sich anstregen und natürlich gibt es Dinge, die Kraft brauchen.

00:05:55: Es gibt Herausforderungen, es gibt Zeiten, die nicht leicht sind.

00:06:00: aber jetzt heißt das automatisch dass wir zusätzlich alles schwer machen müssen?

00:06:06: Vielleicht nicht.

00:06:08: Vielleicht dürfen wir öfters fragen.

00:06:11: Muss ich das wirklich so kompliziert machen?

00:06:14: Muss sich diese Erwartung erfüllen, muss ich diesen Anspruch an mich selbst noch tragen?

00:06:21: oder eher die Frage darf Ich mir erlauben Es darf auch einfacher sein es darf sich auch gut anfühlen Ja und ich darf auch einmal einen Weg wählen der nicht der schwierigste ist.

00:06:33: vielleicht ist Leichtigkeit nicht das Gegenteil von Verantwortung verhilft uns manchmal sogar, überhaupt erst dabei Verantwortung über lange Zeiten tragen zu können.

00:06:47: Ja und dann kam diese Wanderung!

00:06:50: Diese Weggabelung ein kleiner Moment zwei Wege eine Entscheidung und plötzlich dieser Satz in meinem Kopf ich darf meinen Weg ändern.

00:06:59: Ich glaube Dieser Satz wird mir bleiben Denn er betrifft so viel mehr als eine Wanderungen Denn wir gehen Wege im Leben.

00:07:09: Manche bewusst, manche ergeben sich, manchen beginnen wir weil sie damals genau richtig für uns waren und dann verändert sich etwas vielleicht unser Leben, vielleicht auch unsere Umgebung oder vielleicht wie sogar selbst Und plötzlich passt ein Weg nicht mehr so gut wie früher aber trotzdem gehen wir manchmal weiter einfach Weil wir ja weil wir ihn begonnen haben also ihn den Weg zu gehen, weil wir denken ich habe mich doch einmal dafür entschieden.

00:07:40: Also muss ich jetzt dabei bleiben obwohl es vielleicht gar nicht mehr stimmt und ja vielleicht auf eine Entscheidung damals richtig gewesen sein und heute trotzdem neu betrachtet Wir dürfen Erfahrungen machen!

00:07:58: Wir dürfen lernen, wir dürfen uns verändern und dann sagen Heute entscheide ich anders.

00:08:06: Nicht aus Beständigkeit, sondern aus Klarheit.

00:08:09: Ja und wenn ich all diese Gedanken heute zusammennehme dann merke ich etwas Klarheit ist für mich inzwischen etwas anderes geworden.

00:08:18: Früher hätte ich Klarheit vielleicht so beschrieben Ich weiß genau was ich will Ich weiß was zu tun ist Ich kenne meine Entscheidung Ich kende den Weg.

00:08:30: Heute glaube ich Klarheit kann viel leiser sein.

00:08:35: Klarheit können bedeuten, ich merke dass sich gerade eine Pause brauche.

00:08:41: Ich kann mir eingestehen das ich eine Antwort noch nicht kenne.

00:08:45: Ich reagiere nicht so oft sondern gebe mir einen Moment!

00:08:50: Ich erlaube mir dass etwas leichter gehen darf und ich merken wenn ein Weg nicht mehr zu mir passt.

00:08:59: Das ist vielleicht nicht die Klarheit die jetzt für dich alles beantwortet oder dir alle Antworten gibt.

00:09:05: Aber es ist eine Klarheit, die mir hilft bei mir zu bleiben und vielleicht ist genau das auch für mich die wichtigste Erkenntnis dieses Sommers nicht vielleicht?

00:09:18: Es ist eine wichtige Erkenntniss in diesem Sommer!

00:09:22: Denn wir leben in einer Zeit, in der unglaublich viel von außen auf uns einwirkt Meinungen Nachrichten-Erwartung Tempovergleicher Menschen, die genau zu wissen scheinen was richtig ist oder sie wissen wie Erfolg auszusehen hat.

00:09:39: Wie wir arbeiten sollen?

00:09:40: Wie wir leben sollen?

00:09:41: Was wir erreichen sollen all diese Dinge.

00:09:45: und wenn wir nicht aufpassen wird es irgendwann schwierig die eigene Stimme dazwischen überhaupt noch zu hören.

00:09:52: Und wir brauchen deshalb diese Momente der Klarheit Nicht um uns von allem zurückzuziehen sondern um wieder entscheiden zu können Was gehört zu mir?

00:10:05: Um was trage ich?

00:10:06: nur, weil ich glaube es tragen zu müssen.

00:10:10: Was will ich wirklich?

00:10:12: Und was mache ich?

00:10:13: nur , weil es von mir erwartet wird ?

00:10:17: Was tut mir gut?

00:10:20: oder was kostet mich inzwischen mehr als es mir gibt?

00:10:24: und wo ist etwas Neues dass Ich Mir bisher noch nicht erlaubt habe?

00:10:30: Ja das sind unglaublich viele Fragen.

00:10:34: Wir brauchen auch nicht auf all diese Fragen sofort antworten.

00:10:39: Es wäre schon dann wieder so dieser alte Anspruch, alles klären, alles ordnen, alles lösen?

00:10:47: Nein!

00:10:49: Reicht es manchmal nicht die richtige Frage überhaupt erst einmal zu hören um sie mitzunehmen?

00:10:58: denn manche Fragen brauchen Zeit.

00:11:01: Sie begleiten uns – Sie verändern uns auch.

00:11:06: Und dann kommt die Antwort nicht, wenn wir angestrengter darüber nachdenken sondern irgendwann zum Beispiel auf einer Wanderung so ist es meistens bei mir oder einem Spaziergang ja manchmal auch beim Auto fahren.

00:11:21: Oder morgens beim ersten Kaffee.

00:11:25: Manchmal aber auch in einem unscheinbaren Moment in dem plötzlich etwas klar wird.

00:11:31: und das ist auch etwas was Ich wirklich noch mal sagen muss, was ich aus diesem Sommer mitnehmen möchte.

00:11:41: Das ist auch für mich so.

00:11:43: die Zusammenfassung nochmal diese Klarheit, die ich bekommen habe nicht immer sofort nach Antworten zu suchen sondern mir selbst auch wieder ein bisschen mehr zuzuhören.

00:11:54: Denn wir wissen doch oft vielmehr über uns als wir denken.

00:12:00: Wir spüren wenn etwas nicht mehr stimmt Wir merken Wenn eine Grenze erreicht ist Und wir fühlen auch, wenn wir eine Pause brauchen.

00:12:11: Auch wenn wir es dann gern verdrängen!

00:12:14: Wir wissen manchmal längst das eine Entscheidung fällig wäre – nur hören wir diese leise Stimme nicht immer.

00:12:23: oder wir hören sie und übertönen Sie sofort wieder mit Argumenten wie mit Vernunft, mit Erwartungen, mit einem «Das geht noch nicht!

00:12:33: Das kann ich doch nicht machen!».

00:12:36: Oder auch, was werden die anderen denken?

00:12:40: Aber darf Klarheit nicht genau dort beginnen bei diesen ersten ehrlichen Gedanken.

00:12:49: Für mich bedeutet Klarheit deshalb heute nicht Ich habe mein Leben perfekt sortiert ich habe keine offenen Fragen mehr.

00:12:57: ich weiß genau wie die nächsten Monate aussehen.

00:13:01: Natürlich Nicht.

00:13:03: Es gibt weiterhin Fragen es gibt Entscheidungen es gibt Dinge auch von denen ich nicht weiß wie sie ausgehen werden.

00:13:12: Und wahrscheinlich wird das auch nie anders sein, aber es muss doch gar nicht!

00:13:21: Ist das Leben nicht dafür gedacht dass wir heute den gesamten Weg schon kennen?

00:13:27: Reicht es nicht wenn wir unseren nächsten Schritt kennen und wenn wir uns erlauben später wieder neu hinzuschauen?

00:13:38: also nochmal was nehme ich aus diesem Sommer?

00:13:40: persönlich mit Zum ersten einmal die Erlaubnis, nicht immer sofort zu müssen.

00:13:45: Nicht immer sofort antworten!

00:13:47: Nicht sofort zu entscheiden!

00:13:49: Nicht sofort zu funktionieren!

00:13:51: Manchmal innehalten!

00:13:54: Manchmal sagen ich weiß es gerade nicht.

00:13:58: Manchmal einen Gedanken eine Nacht einfach liegen lassen oder klassisch eine Nacht drüber schlafen.

00:14:04: Manch mal auch etwas nicht noch schwerer machen als es ohnehin schon ist und dann auch an einer Weggabelung stehen und erkennen, ich darf auch anders weitergehen.

00:14:20: Das klingt jetzt nach vielen einzelnen Dingen!

00:14:23: Für mich fühlt es sich inzwischen aber wie ein einziger Gedanke an – und er lautet Ich darf mir selbst mehr vertrauen.

00:14:33: Ich darf darauf vertrauen dass ich merke wenn ich eine Pause brauche.

00:14:38: Ich darf darauf vertrauen, dass nicht jede Antwort sofort kommen muss.

00:14:46: Und ich darf darauf Vertrauen – als Leichtigkeit erlaubt es!

00:15:01: Nicht die Sicherheit, dass alles genauso kommt wie ich es plane, sondern die Sicherheit.

00:15:15: Wenn etwas anders kommt werde ich hinschauen!

00:15:19: Ich werde neu entscheiden und ich werde meinen Weg gehen.

00:15:24: Und genau das möchte ich bewahren wenn dieser Sommer irgendwann wieder leiser wird, wenn die Tage kürzer werden, wenn diese Termine wieder dichter werden... ...wenn der Alltag wieder etwas schneller wird.

00:15:37: Denn es wird leicht Im Sommer über Klarheit nachzudenken, wenn wir draußen sitzen und die Arme lang sind.

00:15:43: Wenn alles ein bisschen langsamer scheint.

00:15:46: Aber die entscheidende Frage ist Was davon nehmen wir mit, wenn der Alltag wieder da ist?

00:15:54: Denn Klarheit sollte kein Sommerzustand sein.

00:15:59: Sie darf etwas werden, dass wir uns immer wieder zurückholen Mit einer Pause, mit einer Frage, mit einem Nein.

00:16:07: Mit einem Ja!

00:16:08: Mit einem neuen Weg oder einfach mit einem Moment in der wir wieder bei uns ankommen.

00:16:16: Und weißt du was ich an diesem Gedanken besonders schön finde?

00:16:22: Ich muss dafür nichts Neues lernen.

00:16:25: Ich brauche keine Methode.

00:16:27: Ich brauch auch keine perfekte Morgenroutine oder ein großes Programm.

00:16:33: Ich muss nur öfter innehalten um nicht fragen, was ist gerade wirklich wichtig?

00:16:41: Nicht für alle anderen.

00:16:42: Nicht irgendwann sondern für mich – jetzt!

00:16:48: Und damit endet mein Sommer der Klarheit.

00:16:51: Nicht mit einer großen Antwort das würde wahrscheinlich auch gar nicht passen, sondern mit einem Gedanken, der bleiben darf.

00:16:59: Wir müssen nicht immer alles wissen Wir müssen auch nicht immer alles richtig machen.

00:17:06: Wir müssen nicht jeden Weg bis zum Ende sehen können, aber wir dürfen immer wieder innehalten, hinschauen und selbst zuhören und dann unseren nächsten Schritt gehen!

00:17:21: Das ist schon sehr viel, das ist sogar genug und deshalb möchte ich dir zum Abschluss dieser Sommerreise eine einzige Frage mitgeben Was möchtest du aus diesem Sommer mitnehmen und auch dann wieder nicht verlieren, wenn dein Alltag zurückkommt?

00:17:43: Es kann sein dass du deine Antwort schon sofort hast.

00:17:46: Es kann aber auch sein das sie erst später kommt.

00:17:47: es ist beides in Ordnung.

00:17:50: Nimm die Frage einfach mit was möchtes du aus diesen Sommer mit nehmen Und auch nicht wieder verlieren wenn dein alltag zurück kommt?

00:17:58: nimm diese frage.

00:18:00: Vielleicht begegnet dir deine Antwort irgendwann ganz unerwartet, vielleicht auch bei einem Spaziergang in einem stillen Moment oder an einer Wegabelung.

00:18:11: Und wenn die Antwort kommt dann hör hin!

00:18:14: Denn Klarheit ist genau das.

00:18:17: es ist deine Klarheit und es ist wichtig nicht zu wissen wie der ganze Weg aussehen wird sondern zu spüren was du auf deinem Weg nicht mehr verlieren möchtest.

00:18:32: Das ist mein letzter Gedanke dieses Sommers.

00:18:35: Und es ist gar kein Ende, Es ist ein guter Moment um weiterzugehen!

00:18:44: Danke dass du dir Zeit für diesen Gedanken des Sommeres genommen hast.

00:18:49: Ich freue mich darauf wenn wir uns beim nächsten Gedanken des Sommer wieder hören.

00:18:54: Bis dahin wünsche ich dir Klarheit im Denken Haltung im Handeln und vor allem eine gute Sommerzeit.

00:19:02: Bis bald, Deiner Bettina.

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